Wie sollten Photovoltaikanlage und Wärmepumpe gemeinsam geplant werden, damit Erzeugung, Verbrauch und Steuerung zusammenpassen? in Ketsch
Wir erschließen Ihre Region Ketsch. PV und Wärmepumpe sollten über ein gemeinsames Verbrauchsmodell geplant werden. Dafür werden Haushaltsstrom, erwarteter Heizstrom, Warmwasser, mögliche Kühlung und…
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PV und Wärmepumpe sollten über ein gemeinsames Verbrauchsmodell geplant werden. Dafür werden Haushaltsstrom, erwarteter Heizstrom, Warmwasser, mögliche Kühlung und weitere Verbraucher getrennt erfasst. Anschließend wird geprüft, zu welchen Tages- und Jahreszeiten PV-Erzeugung und Wärmepumpenbedarf überhaupt zusammenfallen.
Der wichtigste Hebel ist häufig nicht ein maximal großer Speicher, sondern eine sinnvolle Steuerung: Warmwasserbereitung, Puffernutzung oder andere verschiebbare Lasten können bevorzugt in Zeiten hoher PV-Erzeugung liegen, sofern das System und der Komfort das zulassen.
Bei der Angebotsprüfung sollte eindeutig sein, ob Wechselrichter, Energiemanagement und Wärmepumpe miteinander kommunizieren können, welche Schnittstellen genutzt werden und wer die Gesamtfunktion in Betrieb nimmt.
Die Wärmepumpe selbst muss weiterhin zum Gebäude passen. Eine große PV-Anlage kann eine schlechte Heizungsdimensionierung nicht ausgleichen. Deshalb gehören Heizlast, Vorlauftemperaturen und Heizflächen in die parallele Wärmepumpenplanung.
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PV und Wärmepumpe optimal aufeinander abstimmen
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