Online-Bestellsystem für Restaurants in München
Wer in München rund um das Oktoberfest mit zeitlich begrenzten Angeboten arbeiten will, braucht vor allem eines: Änderungen müssen ohne Umweg auf der Bestellseite ankommen. Das 191. Oktoberfest ist…
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Wer in München rund um das Oktoberfest mit zeitlich begrenzten Angeboten arbeiten will, braucht vor allem eines: Änderungen müssen ohne Umweg auf der Bestellseite ankommen. Das 191. Oktoberfest ist für den 19. September bis 4. Oktober 2026 auf der Theresienwiese angekündigt. Für Imbiss Engine ist das ein konkreter Anlass, die Direktbestellung nicht abstrakt zu erklären, sondern an einem realen Planungsfenster zu zeigen.
Saisonkarten statt Dauerlösung
Ein Aktionsmenü muss nicht dauerhaft online bleiben. Auf der Münchner Produktseite beschreibt Imbiss Engine, dass Menüs zeitlich aktiviert und deaktiviert werden können. Das passt zu Betrieben, die für einen begrenzten Zeitraum eine Spezialkarte, ein Mittagsangebot oder ein eigenes Abholangebot veröffentlichen wollen. Entscheidend ist nicht, irgendeinen Event-Rabatt zu versprechen. Entscheidend ist, dass Start und Ende des Angebots sauber steuerbar sind und die aktuelle Karte für Gäste sichtbar bleibt.
Direkt bestellen, ohne neue App
Die Bestellstrecke läuft über einen Link im Browser. Gäste müssen keine App herunterladen. Dieser Link lässt sich auf Google, Instagram, WhatsApp, der eigenen Website oder als QR-Code teilen. Für ein zeitlich begrenztes Münchner Angebot entsteht damit ein klarer Weg: Aktion kommunizieren, auf die eigene Bestellseite führen, Bestellung direkt entgegennehmen. Die Marke des Betriebs bleibt dabei sichtbar, weil Logo, Farben und Name auf der Bestellseite angepasst werden können.
Änderungen während des Betriebs
Gerichte, Preise und Öffnungszeiten lassen sich im Admin-Panel ändern. Ist etwas ausverkauft, kann ein Gericht kurzfristig ausgeblendet werden. Für eine Aktionsphase ist das relevanter als ein starres Menü: Was heute verfügbar ist, soll heute bestellbar sein; was nicht verfügbar ist, soll nicht weiter im Checkout stehen. Bestellungen erscheinen im Dashboard und können zusätzlich per Telegram aufs Telefon kommen.
Kosten vorher klar machen
Der aktuelle Direkt-Plan wird mit 29 Euro pro Monat ausgewiesen, das Full-Paket mit 69 Euro pro Monat. Die Preisseite nennt keine Provision und keine Bestellgebühr sowie keinen Jahresvertrag. Das ist ein einfacher Vergleichspunkt für Betriebe, die eine eigene Bestellstrecke ergänzen wollen, ohne pro Bestellung ein variables Entgelt an Imbiss Engine zu zahlen.
München als konkreter Test
Imbiss Engine nennt München ausdrücklich als verfügbaren Markt. Das Oktoberfest liefert für September und Anfang Oktober einen echten Termin, an dem sich Saisonkarten, Direktlinks und schnelle Menüänderungen praktisch durchspielen lassen. Wer die Bestellstrecke für den eigenen Betrieb prüfen will, sollte nicht mit einem theoretischen Konzept beginnen, sondern mit der echten Speisekarte und einem realen Aktionszeitraum. 14 Tage kostenfrei starten.
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