Online-Bestellsystem für Burgerläden in Deutschland
Burger-Bestellungen werden online schnell unübersichtlich, wenn Patty, Extras, Soßen und Beilagen nur als Freitext abgefragt werden. Imbiss Engine spricht Burgerläden deshalb mit einer eigenen…
Unverbindliche Anfrage
Kein Vertrag, keine versteckten Kosten.
Direkter Kontakt
Rückmeldung direkt vom Anbieter — kein Callcenter.
Zeitnahe Antwort
Anfragen werden zügig geprüft und beantwortet.
Burger-Bestellungen werden online schnell unübersichtlich, wenn Patty, Extras, Soßen und Beilagen nur als Freitext abgefragt werden. Imbiss Engine spricht Burgerläden deshalb mit einer eigenen Konfiguration an: Build-your-own, Patty-Auswahl, Extras und Soßen werden auf der Produktseite ausdrücklich genannt. Das macht die Seite zu einem konkreten Branchen-Use-Case statt zu einer allgemeinen Restaurantbeschreibung.
Burger als konfigurierbares Produkt
Patty, Extras, Soße und Beilage können als auswählbare Bestandteile eines Burgers hinterlegt werden. Auch Aufpreise lassen sich einzelnen Optionen zuordnen. Der Gast stellt seine Variante in der Bestellseite zusammen. Für den Betrieb kommt eine fertige Konfiguration an, die direkt in den Ablauf übernommen werden kann. Bestellungen können zusätzlich per Telegram aufs Telefon geschickt werden.
Combos und Specials getrennt führen
Die Burger-Seite nennt Combo-Preise, Mittagsangebote und Wochenend-Specials als flexibel schaltbare Aktionen. Damit lassen sich ein einzelner Burger und ein Paket aus Burger, Pommes und Getränk als unterschiedliche Angebote behandeln. Wichtig ist, dass nur die tatsächlich angebotenen Kombinationen veröffentlicht werden. Preise und Gerichte können laut Imbiss Engine im Admin-Panel geändert werden.
Wartezeit und Verfügbarkeit offen halten
Die aktuelle Wartezeit kann live angepasst und Gästen vor der Bestellung angezeigt werden. Ist ein Produkt ausverkauft, lässt es sich ausblenden. Diese beiden Funktionen gehören zusammen: Eine digitale Bestellseite ist nur dann hilfreich, wenn sie die momentane Situation im Betrieb abbilden kann. Eine statische Karte, die nicht verfügbare Produkte weiter annimmt, würde genau den manuellen Klärungsaufwand zurückbringen.
Direkt erreichbar, im eigenen Look
Der Bestelllink funktioniert im Browser ohne zusätzliche App. Er kann auf Google, Instagram, WhatsApp, der Website oder per QR-Code verteilt werden. Logo, Farben und Fotos lassen sich an den Burgerladen anpassen. Imbiss Engine beschreibt damit einen direkten Bestellweg, der unter der eigenen Marke kommuniziert werden kann, statt Gäste zuerst durch einen fremden Katalog zu schicken.
Den Checkout selbst durchspielen
Der aktuelle Direkt-Plan kostet laut Preisseite 29 Euro pro Monat; Provision und Bestellgebühr werden verneint. Ein sinnvoller Test besteht aus einem echten Burger mit zwei Patty-Optionen, mehreren Extras, einer Combo und einer geänderten Wartezeit. Danach sollte das Team prüfen, wie die Bestellung im Dashboard und auf dem Telefon erscheint. Imbiss Engine bietet 14 Tage kostenfreien Start. So wird vor dem Einsatz klar, ob Konfiguration und Küchenablauf zusammenpassen.
Häufige Fragen
UNVERBINDLICHE ANFRAGE
Ihr Burgerladen verdient bessere Bestellungen
Schildern Sie uns Ihre aktuelle Situation mit Online-Bestellungen. Eddy meldet sich meist innerhalb eines Werktags.
- Unverbindliche Anfrage
Schritt 1 / 2 — Kontakt
Wer darf die Rückmeldung erhalten?
Damit wir Ihre Anfrage richtig zuordnen können, benötigen wir zunächst Ihre geschäftlichen Kontaktdaten.
Ihre Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet.