Online-Bestellsystem für Dönerläden in Deutschland
Bei einem Dönerladen entscheidet die Bestellmaske darüber, ob eine digitale Bestellung wirklich verständlich in der Küche ankommt. Fleisch, Soße und Salat sind keine Randdetails, sondern die…
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Bei einem Dönerladen entscheidet die Bestellmaske darüber, ob eine digitale Bestellung wirklich verständlich in der Küche ankommt. Fleisch, Soße und Salat sind keine Randdetails, sondern die eigentliche Konfiguration des Produkts. Imbiss Engine adressiert Dönerläden deshalb separat und nennt genau diese Auswahl ausdrücklich als vollständig konfigurierbar.
Modifier statt Freitext
Für jede Döner-Variante lassen sich Fleischart, Soße und Salat-Zutaten als auswählbare Optionen anlegen. Der Gast klickt die gewünschte Kombination zusammen. Für den Betrieb entsteht damit eine strukturierte Bestellung, statt dass Sonderwünsche über einen freien Textkanal erklärt werden müssen. Die Website beschreibt zudem, dass neue Bestellungen per Telegram als Nachricht eintreffen können.
Ausverkauft sofort abbilden
Wenn eine Zutat nicht mehr verfügbar ist, kann sie beziehungsweise das betroffene Gericht aus der sichtbaren Karte genommen werden. Imbiss Engine beschreibt die Ausverkauft-Funktion ausdrücklich: kurz ausblenden, später wieder einschalten. Für einen Dönerbetrieb ist das ein konkreter Alltagspunkt. Die Online-Karte darf nicht so tun, als wäre jede Auswahl jederzeit vorhanden.
Aktionen an den Direktlink hängen
Sonderangebote für Mittagszeit, Kombi-Deals oder besondere Anlässe lassen sich laut Döner-Seite flexibel aktivieren. Marketing Go kann aus einer angelegten Aktion anschließend einen Post-Text, Flyer und Formate für Instagram und Google vorbereiten. Veröffentlicht wird nach Freigabe. Der sinnvollste Aufbau bleibt dabei einfach: Die Aktion weckt Aufmerksamkeit, der Link führt auf die eigene Bestellseite, dort wird die aktuelle Auswahl bestellt.
Eigene Marke statt fremder Oberfläche
Logo, Farben und Hintergrund können an den Betrieb angepasst werden. Der Bestelllink lässt sich über Google, Instagram, WhatsApp, die eigene Website oder als QR-Code verteilen. Für Gäste ist keine separate App erforderlich. Imbiss Engine stellt die direkte Beziehung bewusst in den Vordergrund: Die Bestellung landet beim Betrieb, und laut Preisseite gehören Inhalt und Kundenbeziehung dem Betrieb.
Mit echten Kombinationen testen
Der Direkt-Plan wird aktuell mit 29 Euro pro Monat ausgewiesen, ohne Provision und ohne Bestellgebühr. Vor einer Entscheidung sollte ein Dönerladen deshalb die echten Modifier prüfen: mindestens zwei Fleischoptionen, mehrere Soßen, Salat-Auswahl, ein ausverkauft gesetztes Produkt und eine Testbestellung aufs Telefon. Imbiss Engine bietet dafür 14 Tage kostenfreien Start. Erst wenn diese Abfolge im eigenen Ablauf funktioniert, ist die digitale Bestellseite mehr als eine hübsche Speisekarte.
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