La Maschinerie

La Maschinerie / Alternativen

Vergleich Plattform selbst bedienen oder Kette einrichten lassen

Welche HubSpot-Alternative passt, wenn ich keine große Customer Platform brauche?

Die kurze Antwort · Stand 27.10.2026

HubSpot ist die stärkere Wahl, wenn dein Unternehmen Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Content und Daten in einer gemeinsamen professionellen Customer Platform organisieren möchte. Die Professional-Version der Customer Platform kostet laut Preisseite ab 90 Euro netto pro Monat und Lizenz bei jährlicher Abrechnung, Enterprise ab 175 Euro; für Professional und Enterprise ist der Kauf eines Onboardings erforderlich. Dafür bietet HubSpot umfangreiche CRM-, Automatisierungs-, Social-, E-Mail-, Service-, Content-, SEO- und inzwischen AEO-Funktionen. Eine eingerichtete Kette passt eher, wenn dein Betrieb kleiner ist und du nicht die gesamte Customer Journey in einer Plattform verwalten möchtest. Dann geht es weniger um CRM-Tiefe und mehr darum, konkrete wiederkehrende digitale Abläufe für deinen Betrieb einzurichten.

Stand des Vergleichs: Oktober 2026. Angaben aus öffentlich zugänglichen Herstellerseiten. Preise und Funktionen können sich ändern.

01 Der Anbieter

Was HubSpot ist.

HubSpot ist eine Customer Platform für Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Content- und Datenmanagement. Professional bietet unter anderem fortgeschrittene Marketing-Automatisierung, Social Media, SEO-Empfehlungen und AEO-Funktionen. Für einzelne Hubs gelten eigene Preise und teilweise verpflichtende Onboarding-Gebühren.

02 Vergleich

Zwölf Punkte nebeneinander.

Stand des Vergleichs: Oktober 2026. Angaben aus öffentlich zugänglichen Herstellerseiten. Preise und Funktionen können sich ändern.

MerkmalLa MaschinerieHubSpot
WebsiteWebsite wird aufgebaut und mit der Kette verbunden.Content Hub bietet Website-Seiten, Landingpages, Blog- und Content-Funktionen.
Google-UnternehmensprofilGoogle-Auftritt ist Teil der Einrichtung; Beiträge noch in Arbeit.Eine direkte vollständige Google-Unternehmensprofil-Verwaltung wurde für diesen Vergleich nicht geprüft.
Social MediaLinkedIn-Entwürfe mit Freigabe; Instagram-Autopublishing noch in Arbeit.Professional enthält laut Preisseite „Social-Media-Konten verwalten“.
MailsMails können Bestandteil der individuellen Kette sein.E-Mail-Marketing und E-Mail-Automatisierung sind Bestandteil der Plattform; Limits hängen vom Tarif ab.
Anfragen / KontakteStrukturierte Website-Anfragen werden geprüft, gespeichert und weitergeleitet.CRM, Marketingkontakte, Formulare, Deals, Tickets und weitere Kontaktfunktionen gehören zum Plattformmodell.
AutomationenIndividuelle Kette nach dem konkreten Ablauf.Professional bietet laut HubSpot unter anderem Omni-Channel-Marketingautomatisierung und umfangreiche Workflows.
SEO und KI-AuffindbarkeitSEO, GEO und KI-Auffindbarkeit gehören zum Standard.Professional enthält laut Preisseite „In KI-Suchmaschinen gefunden werden“ (AEO).
Wer richtet einLa Maschinerie übernimmt die Einrichtung.HubSpot bietet Onboarding mit einem Spezialisten; für Professional und Enterprise ist es laut Preisseite erforderlich.
Wer bedient danachDu steuerst mit eintragen, freigeben und entscheiden.Marketing-, Vertriebs-, Service- und Content-Teams arbeiten in HubSpot.
Was du lernen musstDen konkreten eigenen Ablauf.Die für deine Rollen relevanten Hubs, CRM-Daten, Automationen und Prozesse.
BedienprinzipEchte Ereignisse im Betrieb lösen verbundene Routine aus.Gemeinsame Customer Platform mit CRM als zentralem Daten- und Arbeitsraum.
Preis (Stand, netto/brutto, Zeitraum)individuell nach RechnungCustomer Platform Professional ab 90 EUR netto pro Monat und Lizenz bei jährlicher Abrechnung; Onboarding erforderlich.

03 Preise

Was es kostet.

Wie es auf der Preisseite des Herstellers steht, mit Abrufdatum. Einrichtung und nutzungsabhängige Kosten können dazukommen.

HubSpot · Customer Platform Starter

7 je Lizenz pro Monat (zeitlich begrenzt 65 % Rabatt)

EUR · netto · Monat bei jährlicher Abrechnung

bis zu 10 Benutzer; Onboarding nicht erforderlich

Quelle: hubspot.de · abgerufen 27.10.2026

HubSpot · Customer Platform Professional

ab 90 je Lizenz pro Monat

EUR · netto · Monat bei jährlicher Abrechnung

Marketing, Vertrieb, Service; „In KI-Suchmaschinen gefunden werden“, Social-Media-Konten verwalten; Onboarding erforderlich, Betrag nicht angegeben

Quelle: hubspot.de · abgerufen 27.10.2026

HubSpot · Customer Platform Enterprise

ab 175 je Lizenz pro Monat

EUR · netto · Monat bei jährlicher Abrechnung

Onboarding erforderlich, Betrag nicht angegeben

Quelle: hubspot.de · abgerufen 27.10.2026

La Maschinerie

individuell nach Rechnung

keine öffentliche Preisliste

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04 Wer passt zu wem

Fair gesagt.

Wann HubSpot besser passt

  • Mehrere Teams arbeiten gemeinsam an Marketing, Vertrieb und Service.
  • Ein zentrales CRM soll die gemeinsame Datenbasis bilden.
  • Du brauchst umfangreiche Berichte, Automationen und Governance.
  • Content, Marketingkontakte, Deals, Support und Daten sollen in einem System zusammenlaufen.
  • Du möchtest eine etablierte Customer Platform, die mit größeren Teams skaliert.

Wann eine eingerichtete Kette besser passt

  • Du bist ein kleiner oder mittlerer inhabergeführter Betrieb ohne großes CRM-Team.
  • Du möchtest deine Routine verbinden, statt eine komplette Customer Platform einzuführen.
  • Die Einrichtung soll für deinen konkreten Betrieb übernommen werden.
  • Du möchtest hauptsächlich eintragen, freigeben und entscheiden.
  • Website, SEO, GEO und Automatisierung sollen als ein verbundener Aufbau entstehen.

05 Ausführlich

Der ganze Vergleich.

HubSpot und La Maschinerie treffen sich bei Website, Marketing, Automatisierung und KI-Auffindbarkeit. Danach gehen die Modelle schnell auseinander.

HubSpot will einen großen Teil deiner Customer Journey in einer gemeinsamen Plattform organisieren.

La Maschinerie will vor allem wiederkehrende digitale Handarbeit aus deinem bestehenden Betrieb herausnehmen.

Wann HubSpot die bessere Wahl ist

Wenn Marketing, Vertrieb und Kundenservice wirklich zusammenarbeiten müssen.

HubSpot ist dafür gebaut, Kontakte, Unternehmen, Deals, Marketingaktivitäten, Support, Inhalte und Daten in einer gemeinsamen Umgebung zu organisieren.

Die Professional Customer Platform umfasst Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Content- und Datenmanagement. Sie kostet laut Preisseite ab 90 Euro netto pro Monat und Lizenz bei jährlicher Abrechnung. Für Professional ist zusätzlich ein Onboarding vorgeschrieben.

Pro Lizenz klingt das überschaubar. Mit mehreren Lizenzen und dem vorgeschriebenen Onboarding wird es schnell ein eigenes Projekt. Es ist aber auch ein anderes Produkt.

Wenn mehrere Personen gemeinsam an Kundendaten und Prozessen arbeiten, kann genau diese Tiefe den Preis rechtfertigen.

HubSpot ist längst nicht mehr nur CRM

In der aktuellen Professional-Plattform finden sich erweiterte Automatisierungen, Social-Media-Verwaltung, E-Mail-Marketing und umfangreiche Content-Funktionen.

Besonders interessant für unseren Vergleich ist, dass HubSpot inzwischen auch AEO direkt als Funktion ausweist. Professional enthält laut aktueller Preisseite die Funktion „In KI-Suchmaschinen gefunden werden“.

Dazu kommen erweiterte SEO-Empfehlungen und eine umfassendere Überprüfung von Website und Themen.

HubSpot ist deshalb inzwischen auch im GEO- und AI-Visibility-Bereich ein ernstzunehmender Anbieter.

Das macht HubSpot für größere Teams stark

Du hast eine gemeinsame Datenbasis.

Marketing kann sehen, was Vertrieb macht. Vertrieb kann Kontaktverläufe nachvollziehen. Service arbeitet mit denselben Kundendaten. Content und Kampagnen können an diese Daten angeschlossen werden.

Das ist wesentlich mächtiger als eine einzelne Website-Automation.

Wenn du diese gemeinsame Plattform wirklich brauchst, wäre es falsch, La Maschinerie als vollständigen Ersatz darzustellen.

Die Einrichtung ist ebenfalls ein eigenes Thema

HubSpot bietet professionelle Onboarding- und Consulting-Leistungen.

Für Professional- und Enterprise-Versionen ist der Kauf eines Onboardings laut HubSpot erforderlich. Den Betrag nennt die Preisseite nicht.

Das HubSpot-Produkt- und Serviceverzeichnis beschreibt außerdem Customer Platform Onboarding mit einem HubSpot-Spezialisten, der beim Setup und bei der Implementierung unterstützt.

Damit ist HubSpot keineswegs nur Selbstbedienungssoftware.

Der Unterschied bleibt aber: Das Ziel der Einführung ist, dass das Unternehmen anschließend mit HubSpot arbeitet.

Wo La Maschinerie kleiner denkt

Kleiner ist hier nicht abwertend gemeint.

Wenn du ein Tattoo-Studio, einen lokalen Dienstleister oder einen inhabergeführten Betrieb führst, brauchst du vielleicht keine Customer Platform für Marketing, Vertrieb, Support und Datenmanagement.

Vielleicht brauchst du nur Folgendes: Die Aktion steht im Kalender. Die Website weiß davon. Google bekommt eine passende technische Auszeichnung. Ein LinkedIn-Text wird vorbereitet. Die Bewertung auf der Website bleibt aktuell. Die Anfrage kommt vollständig an.

Dann ist das Problem kein fehlendes Unternehmens-CRM.

Es ist die Handarbeit zwischen bestehenden Stellen.

Das Einmal-Prinzip trennt die Modelle

Eine Information wird einmal eingegeben und überall weiterverwendet.

HubSpot kann ebenfalls sehr viel automatisieren. Aber die Automatisierung lebt in einer großen Customer Platform, deren Datenmodell und Workflows das Unternehmen bewusst nutzt.

Bei La Maschinerie soll die Information möglichst nah an deinem normalen Alltag entstehen.

Wir richten den Ablauf ein. Danach verbindest du deine Zugänge und steuerst mit eintragen, freigeben und entscheiden.

Du musst nicht automatisch eine Kontaktpipeline öffnen, nur weil sich eine Aktion auf deiner Website geändert hat.

HubSpot ist stärker, wenn mehrere Menschen denselben Kunden sehen müssen

Das ist wahrscheinlich die klarste Grenze.

Wenn Marketing, Vertrieb und Service alle mit denselben Kontakten arbeiten, wird eine zentrale Plattform wertvoll.

Wenn dagegen hauptsächlich eine Person oder ein kleines Team den Betrieb führt und die Frage lautet: Wie bekomme ich meine digitalen Stellen dazu, ihre Routine selbst zu erledigen?, kann die komplette CRM-Logik zusätzliche Bedienung sein.

Dann wird weniger Software nicht durch weniger Funktionen erreicht.

Sondern dadurch, dass du viele der Funktionen gar nicht erst brauchst.

Auch beim Preis sollte man fair vergleichen

HubSpot Professional ist teuer, wenn du nur eine Website und drei Automationen brauchst.

Es kann günstig sein, wenn es fünf andere Systeme ersetzt, mehrere Teams verbindet und zentrale Datenhaltung ermöglicht.

Dasselbe gilt umgekehrt für La Maschinerie. Eine eingerichtete Kette ist kein billiger Ersatz für eine Enterprise-Customer-Platform.

Sie beantwortet eine kleinere, aber für viele Inhaber sehr konkrete Frage: Wie viel digitale Routine kann verschwinden, ohne dass ich dafür ein großes neues System bedienen muss?

Wann du HubSpot nehmen solltest

Wenn CRM zentral ist. Wenn mehrere Teams zusammenarbeiten. Wenn Berichte und Pipeline-Management wichtig sind. Wenn du Marketingkontakte, Sales und Service bewusst in einem System führen willst.

Dann ist HubSpot genau in seinem Element.

Wenn du dagegen dein Geschäft bereits in überschaubaren Abläufen führst und hauptsächlich die wiederkehrenden digitalen Übergaben loswerden möchtest, ist die eingerichtete Kette eine andere Kategorie.

Nicht HubSpot in klein.

Ein anderes Bedienmodell.

Stand des Vergleichs

Stand des Vergleichs: Oktober 2026. Angaben aus öffentlich zugänglichen Herstellerseiten. Preise und Funktionen können sich ändern.

06 Ehrlich gesagt

Wo wir nicht mithalten.

HubSpot ist bei CRM, Marketingkontakten, Sales, Service, Berichten, Teams und zentraler Kundendatenverwaltung deutlich umfassender als La Maschinerie. Für ein Unternehmen mit mehreren Abteilungen kann das der entscheidende Vorteil sein. La Maschinerie ist keine vollständige Customer Platform und sollte nicht als Ersatz für komplexe HubSpot-Setups positioniert werden.

ALL-ONE, HighLevel, HubSpot, Zoho One und Odoo sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Kein Partner- oder Empfehlungsverhältnis.

07 Fragen

Kurz erklärt.

Laut Preisseite ab 90 Euro netto pro Monat und Lizenz bei jährlicher Abrechnung, Enterprise ab 175 Euro. Für Professional und Enterprise ist zusätzlich ein Onboarding erforderlich.

Ja. Die Professional-Version enthält laut Preisseite die Funktion „In KI-Suchmaschinen gefunden werden“.

Nein. Die Customer Platform umfasst Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Content- und Datenmanagement.

Für Professional und Enterprise ist laut HubSpot der Kauf eines Onboardings erforderlich, für Starter nicht. Den Betrag nennt die Preisseite nicht.

Wenn mehrere Teams eine gemeinsame Kundendatenbasis, CRM, Sales, Service, Marketing und Reporting benötigen.

Wenn ein kleinerer Betrieb vor allem wiederkehrende digitale Handarbeit verbinden möchte, ohne eine komplette Customer Platform als täglichen Arbeitsplatz einzuführen.

08 Automatisierungswert

Rechne zuerst nach, bevor du ein System kaufst.

Egal ob Plattform oder Kette: Ohne deinen heutigen Ablauf zu messen, ist jede Zahl erfunden. Nimm eine Aufgabe, die dich nervt.

20mal
6Min.
Läuft es meistens gleich ab?
Braucht es jedes Mal eine echte Entscheidung?

Automatisierungswert

Noch drei Fragen, dann steht die Rechnung.

Hoch.

Häufig, gleich, kaum Entscheidung. Ein sehr guter Anfang für eine Kette.

1 Std. 36 Min.wiederholbare Arbeit pro Woche

20 × 6 Min. × 80 % gleicher Ablauf. Theoretisches Potenzial. Einrichtung, Ausnahmen und Kontrolle gehen noch ab.

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oder direkt an e.roth@la-maschinerie.de

09 Quellen

Woher die Angaben stammen.

Nur offizielle Herstellerseiten. Abgerufen und von Hand geprüft am 27.10.2026.

  • HubSpot – HubSpot Customer Platform Preise, enthaltene Lizenzen, Automationen, Social, SEO und AEO · abgerufen 27.10.2026
  • HubSpot – Customer Platform Onboarding und Beratungsumfang · abgerufen 27.10.2026
  • HubSpot – HubSpot-Gebühren sind in der EU generell ohne Umsatzsteuer angegeben · abgerufen 27.10.2026
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